Ich unterrichte Schlagzeug (Drumset - akustisch u. elektrisch ) - Pop / Rock / Jazz
in der Musikschule - Béla Bartók (MS Pankow - nicht Yamaha-Musikschule !)
Außenstelle Prenzlauer Berg (bisherige Musikschule "Leo Spies")
Unterrichtsraum: Senefelder Str 6 - ELIASHOF - Raum 013
Unterrichtszeiten: z. Zt. Mo - Do ca 14:oo - 21:oo (Freitag Einzelthermine)
....demnächst noch mehr Infos auf dieser Seite ! Seite wird in unbestimmten Abständen aktualisiert
Es besteht die Möglichkeit eines (sehr) kurzen Besuches in der Musikschule während der oben genannten Zeiten, oder über Telefon






Vorerst - auch aus Zeitgründen - verzichte ich hier auf detaillierte Erläuterungen der verschieden Ausbildungs-, bzw. Lehrziele. Je nach Leistungsstand und musikalischer Orientierung sind es neben dem Erlernen grundlegender Fähigkeiten zum "Bedienen" der Trommeln dann auch musikalische und stilistische Besonderheiten. Im Großen und Ganzen erwarte ich - je nach Alter mehr oder weniger (keine Angst, bei den Jüngsten gar nicht) - einfache, grobe Kenntnis der Trommelmaterie. Der Solist steht bei mir (und dem allgemeinem Drumset) nicht im Vordergrund, sondern die schnellstmögliche Befähigung, mit anderen - meist gleichgesinnten - Musikern vor allem intuitiv zu spielen. Nach erfolgreichen Proben - welche ich hin und wieder mit Rat u.Tat unterstütze - sollte es schnell "auf die Bühne" gehen, ....daaaaas ist das vorrangige Ziel, alles Weitere ergibt sich dann meist automatisch.
Der Einzelunterricht bietet eine weitsichtige Planung - ist dabei aber sehr variabel, um auf individuelle Fähigkeiten und Charaktereigenschaften der Schüler einzugehen und jeden optimal zu fördern.





drum-vibrations-at-freenet.de




1. Wie groß und wie alt muss man sein, um Schlagzeug spielen zu können? Grundsätzlich sollte Ihr Kind, um Schlagzeug spielen zu können, die allgemeine Schulreife besitzen. Normalerweise ist dies im Alter von ca. sechs Jahren der Fall. Das beste Alter ist jedoch zwischen 8 und 10 Jahren. Trommeln kann man aber auch schon früher probieren - am besten in einer Gruppe (bei uns auch im Instrumentenkarusel, oder auch Musikgarten).
2. Muß ich meinem Kind direkt ein Schlagzeug kaufen? Nein, nicht zwingend. Für die erste Zeit genügt ein sogenanntes “Practice Pad". Dieses ersetzt die sogenannte Snare (kleine Trommel). Es ist das wichtigste Instrument im Set. Mit einem zweiten, auch kleineren Pad kann man ein weiteres Instrument ersetzen (Tom, HiHat).
3. Braucht man musikalische Vorkenntnisse, um Schlagzeug lernen zu können? Grundsätzlich sind für den Schlagzeugunterricht keine Vorkenntnisse erforderlich. Erfreulich wäre, wenn Ihr Kind im Alter von vier bis sechs Jahren eine musikalische Früherziehung oder im Alter von sechs bis acht Jahren eine musikalische Grundausbildung absolviert hätte. In diesen Kursen wird Ihr Kind auf den späteren Instrumentalunterricht angemessen vorbereitet
4. Wie sollte der Raum beschaffen sein, in dem das Schlagzeug steht? Steht das Schlagzeug im Kinderzimmer, ist das völlig in Ordnung. Wenn Sie das Instrument in einem Kellerraum oder der Garage aufbauen, sollten Sie einige Dinge beachten. Der Raum sollte trocken und das Instrument keinen permanenten größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt sein. Wenn außer dem Schlagzeug nichts in diesem Raum steht, müssen Sie mit Teppichen, Eierkartons oder speziellen Studioplatten (teuer) die Wände behängen. Ansonsten klingt das Schlagzeug unschön, überlaut und schädigt auf die Dauer das Gehör und die Geschmacksbildung Ihres Kindes. Ein E-Drum ist mit minimalen Einschränkungen (HiHat, spez Dynamik) auch geeignet - eröffnet zusätzlich auch einige anderen Klangmöglichkeiten.
5. Wie ist das mit der Lautstärke des Instruments? Das Schlagzeug ist im Vergleich zu anderen Instrumenten wie Trompete, Saxophon oder Klavier ein lautes Instrument. Das Üben in einem Mehrfamilienhaus ist wegen der Lärmbelästigung schwierig (allerdings auch für Trompeter, Saxophonisten und Pianisten). Ein E-Drum ist da etwas "flexibler". Sie müssen mit den Nachbarn genaue Zeiten absprechen, zu denen Ihr Kind üben kann. Es besteht jedoch ein großer Unterschied zwischen einem druckvollen und präsent spielenden und einem aggressiv "draufhauenden” Schlagzeuger. Das ist der Unterschied zwischen Power und Krach und eine Frage des Spielniveaus. Damit Ihr Kind dieses Spielniveau erreicht und die dynamischen Möglichkeiten des Schlagzeugs kontrollieren kann, muss es viel und regelmäßig üben und das braucht seine Zeit.
Die Beschäftigung mit Musik und vor allem das aktive Musizieren ist eine sinnvolle und erfüllende Freizeitbeschäftigung, die viel Freude bereitet. Unser Musikunterricht fördert die kulturelle und Sozialkompetenz, und auch das Selbstbewusstsein wird gestärkt. Wer selbst Musik macht, ist sensibler, wacher und aufmerksamer als andere – und weniger aggressiv.
Konzentrationsfähigkeit und Feinmotorik sind bei Musikern nachweislich besser ausgeprägt als bei Personen, die kein Musikinstrument beherrschen. Die Koordination der Hände und das räumliche Vorstellungsvermögen werden gefördert, wie auch die sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Weil intensiv geübt werden muss, trainieren Musiker ihre Geduld und Ausdauer, wegen der erforderlichen rhythmischen Genauigkeit auch ihr Zeitgefühl.
Dass Kreativität und Intelligenz ebenso vom Musizieren profitieren, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Wer Musik macht, ist zudem entspannter, stressresistenter, weniger ängstlich und zufriedener.
Das aktive Musizieren beeinflusst also die Stimmung positiv und hält geistig fit!

Mit dem Schlagzeugkino waren wir ...im Haus am See bei "Peter Fox", mit den "Dire Streets" auf Tour, bei einigen Etappen von "Chacka Khan", danach im Ronni Scott'sClub bei "Jeff Beck" (Vinnie Colaiuta), mit der wunderbaren jungen Bassistin "Tal Wilkenfeld", die wir auch kurz mit Herbie Hancock und Vinnie im Studio sahen.. In Paris konnten wir "Toto" (Simon Phillips) erleben. "Benny Greb" zeigte sich trommelnd in seiner Küche und später auf einem reinen Becken- (Cymbal-) Set bevor es wieder zu "Peter Fox" in die Berliner Wuhlheide ging ...nach einem Abstecher zur Dave Matthews Band in den Central Park NY, wo "Carter Beauford" ein tolles Solo spielte.
Ich hoffe, es hat Euch gefallen, ...wünsche ein gesundes und musikalisches 2010.