Ich unterrichte Schlagzeug (Drumset - akustisch u. elektrisch ) - Pop / Rock / Jazz

in der Musikschule - Béla Bartók (MS Pankow - nicht Yamaha-Musikschule !)

Außenstelle Prenzlauer Berg (bisherige Musikschule "Leo Spies")

Unterrichtsraum: Senefelder Str 6 - ELIASHOF - Raum 013

Unterrichtszeiten: z. Zt. Mo - Do ca 14:oo - 21:oo (Freitag Einzelthermine)

....demnächst noch mehr Infos auf dieser Seite ! Seite wird in unbestimmten Abständen aktualisiert

Es besteht die Möglichkeit eines (sehr) kurzen Besuches in der Musikschule während der oben genannten Zeiten, oder über Telefon

Ihr spielt bei mir auf einem "normalen" und ordentlich klingendem Schlagzeug, welches "Rockig-Popig" eingerichtet und mit (genügend) passenden Becken versehen ist. Stative und Sitze bedienten bisher jede Körpergröße! Für den "speziellen Jazzsound" und die, die das können oder als Abwechslung, steht ein schon luxuriöses Pearl MMX in entsprechender Größe zur Verfügung. Ist mein Schlagzeug aufgebaut (auch ein Pearl MMX mit evtl. vielen Toms und universeller Fellbestückung, sowie genügend verschiedenen Becken), kann man - quasi als Soundforscher - hin und wieder darauf spielen. Ebenso stelle ich dieses meist für die Abende in der "WABE" zur Verfügung, wenn meine Schüler dort mitwirken. Seit November steht ein E-Drum mit Echtfell-Spielgefühl (Mashheads) - Roland TD 9 - zur Verfühgung. Es wird also auch ganz individuell verfahren, wie auch bei Bedarf meine Elektronik zur Verfügung steht. Diese besteht nicht nur aus Triggern und Sounderzeugern, sondern auch Aufnahme- und sogen. Schnittmöglichkeiten. Sounddesign ist - wenn gewünscht - ebenso möglich wie die Unterweisung in/mit diese/n Möglichkeiten. Auch das Erfahren und Erlernen im Umgang mit Studio- und Beschallungstechnik ist bei Interesse mit mir kein Problem - ich betreibe schon länger das kleine, professionelles Tonstudio Blueaudio, oder arbeite gelegentlich als "Toni" für versch. Produktionen. Es liegt deshalb nahe, daß es - 'mal nebenbei gesagt, im wunderbaren 50m² Unterrichtsraum - eine mehr als ordentliche Beschallung zum "abfeuern" der Playalones, sonstiger Mitspieler oder/und der evtl. verwendeten Elektronik gibt. Es ist auch kein Problem, daß aus möglichen Lautstärkegründen und zum besseren "draufsein" mit Kopfhörern gespielt wird. Den Gehörschutz - und das Hören überhaupt - werden wir auch behandeln.

Vorerst - auch aus Zeitgründen - verzichte ich hier auf detaillierte Erläuterungen der verschieden Ausbildungs-, bzw. Lehrziele. Je nach Leistungsstand und musikalischer Orientierung sind es neben dem Erlernen grundlegender Fähigkeiten zum "Bedienen" der Trommeln dann auch musikalische und stilistische Besonderheiten. Im Großen und Ganzen erwarte ich - je nach Alter mehr oder weniger (keine Angst, bei den Jüngsten gar nicht) - einfache, grobe Kenntnis der Trommelmaterie. Der Solist steht bei mir (und dem allgemeinem Drumset) nicht im Vordergrund, sondern die schnellstmögliche Befähigung, mit anderen - meist gleichgesinnten - Musikern vor allem intuitiv zu spielen. Nach erfolgreichen Proben - welche ich hin und wieder mit Rat u.Tat unterstütze - sollte es schnell "auf die Bühne" gehen, ....daaaaas ist das vorrangige Ziel, alles Weitere ergibt sich dann meist automatisch.

Der Einzelunterricht bietet eine weitsichtige Planung - ist dabei aber sehr variabel, um auf individuelle Fähigkeiten und Charaktereigenschaften der Schüler einzugehen und jeden optimal zu fördern.

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(030) 44 0170 85 - Anruf rund um die Uhr möglich !!! Bin dann selbst am Telefon, oder "die beliebte technische Assistentin" (AB) während meiner Abwesenheit. Preise und Sonstiges erfährt man über den Link zur Musikschule. Bei der Anmeldung meinen Namen oder/und Prenzlauer Berg mit angeben.

drum-vibrations-at-freenet.de

So, ...
... oder so fängt's oft an
<<<<<< und das müssen wohl alle irgendwann und irgendwie aushalten - die Schüler, die Eltern, der/die Lehrer !!!
WICHTIGE FRAGEN ....

1. Wie groß und wie alt muss man sein, um Schlagzeug spielen zu können? Grundsätzlich sollte Ihr Kind, um Schlagzeug spielen zu können, die allgemeine Schulreife besitzen. Normalerweise ist dies im Alter von ca. sechs Jahren der Fall. Das beste Alter ist jedoch zwischen 8 und 10 Jahren. Trommeln kann man aber auch schon früher probieren - am besten in einer Gruppe (bei uns auch im Instrumentenkarusel, oder auch Musikgarten).

2. Muß ich meinem Kind direkt ein Schlagzeug kaufen? Nein, nicht zwingend. Für die erste Zeit genügt ein sogenanntes “Practice Pad". Dieses ersetzt die sogenannte Snare (kleine Trommel). Es ist das wichtigste Instrument im Set. Mit einem zweiten, auch kleineren Pad kann man ein weiteres Instrument ersetzen (Tom, HiHat).

3. Braucht man musikalische Vorkenntnisse, um Schlagzeug lernen zu können? Grundsätzlich sind für den Schlagzeugunterricht keine Vorkenntnisse erforderlich. Erfreulich wäre, wenn Ihr Kind im Alter von vier bis sechs Jahren eine musikalische Früherziehung oder im Alter von sechs bis acht Jahren eine musikalische Grundausbildung absolviert hätte. In diesen Kursen wird Ihr Kind auf den späteren Instrumentalunterricht angemessen vorbereitet

4. Wie sollte der Raum beschaffen sein, in dem das Schlagzeug steht? Steht das Schlagzeug im Kinderzimmer, ist das völlig in Ordnung. Wenn Sie das Instrument in einem Kellerraum oder der Garage aufbauen, sollten Sie einige Dinge beachten. Der Raum sollte trocken und das Instrument keinen permanenten größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt sein. Wenn außer dem Schlagzeug nichts in diesem Raum steht, müssen Sie mit Teppichen, Eierkartons oder speziellen Studioplatten (teuer) die Wände behängen. Ansonsten klingt das Schlagzeug unschön, überlaut und schädigt auf die Dauer das Gehör und die Geschmacksbildung Ihres Kindes. Ein E-Drum ist mit minimalen Einschränkungen (HiHat, spez Dynamik) auch geeignet - eröffnet zusätzlich auch einige anderen Klangmöglichkeiten.

5. Wie ist das mit der Lautstärke des Instruments? Das Schlagzeug ist im Vergleich zu anderen Instrumenten wie Trompete, Saxophon oder Klavier ein lautes Instrument. Das Üben in einem Mehrfamilienhaus ist wegen der Lärmbelästigung schwierig (allerdings auch für Trompeter, Saxophonisten und Pianisten). Ein E-Drum ist da etwas "flexibler". Sie müssen mit den Nachbarn genaue Zeiten absprechen, zu denen Ihr Kind üben kann. Es besteht jedoch ein großer Unterschied zwischen einem druckvollen und präsent spielenden und einem aggressiv "draufhauenden” Schlagzeuger. Das ist der Unterschied zwischen Power und Krach und eine Frage des Spielniveaus. Damit Ihr Kind dieses Spielniveau erreicht und die dynamischen Möglichkeiten des Schlagzeugs kontrollieren kann, muss es viel und regelmäßig üben und das braucht seine Zeit.

~~~~~~~~~~~ Wozu Musikunterricht? - Wozu Musikschulen? ~~~~~~~~~~~

Die Beschäftigung mit Musik und vor allem das aktive Musizieren ist eine sinnvolle und erfüllende Freizeitbeschäftigung, die viel Freude bereitet. Unser Musikunterricht fördert die kulturelle und Sozialkompetenz, und auch das Selbstbewusstsein wird gestärkt. Wer selbst Musik macht, ist sensibler, wacher und aufmerksamer als andere – und weniger aggressiv.

Konzentrationsfähigkeit und Feinmotorik sind bei Musikern nachweislich besser ausgeprägt als bei Personen, die kein Musikinstrument beherrschen. Die Koordination der Hände und das räumliche Vorstellungsvermögen werden gefördert, wie auch die sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Weil intensiv geübt werden muss, trainieren Musiker ihre Geduld und Ausdauer, wegen der erforderlichen rhythmischen Genauigkeit auch ihr Zeitgefühl.

Dass Kreativität und Intelligenz ebenso vom Musizieren profitieren, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Wer Musik macht, ist zudem entspannter, stressresistenter, weniger ängstlich und zufriedener.

Das aktive Musizieren beeinflusst also die Stimmung positiv und hält geistig fit!

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!! Nicht verpassen, immer 'mal in die Trommelecke sehen (Update 20.3.2010) !!

Mit dem Schlagzeugkino waren wir ...im Haus am See bei "Peter Fox", mit den "Dire Streets" auf Tour, bei einigen Etappen von "Chacka Khan", danach im Ronni Scott'sClub bei "Jeff Beck" (Vinnie Colaiuta), mit der wunderbaren jungen Bassistin "Tal Wilkenfeld", die wir auch kurz mit Herbie Hancock und Vinnie im Studio sahen.. In Paris konnten wir "Toto" (Simon Phillips) erleben. "Benny Greb" zeigte sich trommelnd in seiner Küche und später auf einem reinen Becken- (Cymbal-) Set bevor es wieder zu "Peter Fox" in die Berliner Wuhlheide ging ...nach einem Abstecher zur Dave Matthews Band in den Central Park NY, wo "Carter Beauford" ein tolles Solo spielte.

Ich hoffe, es hat Euch gefallen, ...wünsche ein gesundes und musikalisches 2010.